23.07.2026, 09:13 Uhr
Der Derivate-Spezialist Leonteq hat im ersten Halbjahr 2026 die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. Der Konzerngewinn stieg um 37 Prozent auf 12,7 Millionen Franken. Wachstum in allen Regionen und ein konsequentes...
Die Privatbank J. Safra Sarasin hat im ersten Semester 2025 trotz höherem Ertrag operativ weniger verdient. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leistung sank um 3,3 Prozent auf 418,1 Millionen Franken.
Unter dem Strich blieb infolge eines ausserordentlichen Ertrags dennoch ein höherer Reingewinn von 260,8 Millionen Franken. Das ist ein Plus von 3,9 Prozent, wie aus der im Schweizerischen Handelsamtsblatt publizierten Erfolgsrechnung hervorgeht. Die Position für allgemeine Bankrisiken (155 Millionen Franken) und die Steuern (37,7 Millionen Franken) fielen derweil leicht über dem Vorjahr aus.
Bei den Posten der Erfolgsrechnung legten der Nettoerfolg im Zinsengeschäft (+10,7 Prozent auf 339,2 Mio) sowie der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft (+7,6 Prozent auf 354,5 Mio) zu. Das Handelsgeschäft (-8,8 Prozent auf 157,1 Mio) und der übrige ordentliche Erfolg (-12,7 Prozent auf 20,6 Mio) waren dagegen deutlich rückläufig.
Der gesamte Geschäftsertrag stieg damit um 4,8 Prozent auf 871,4 Millionen Franken. Der Geschäftsaufwand kletterte infolge höherer Personalaufwendungen um 3,5 Prozent auf 408,0 Millionen Franken.
Die Bilanzsumme per Mitte Jahr stand bei 41,4 Milliarden Franken und war damit gut 4 Prozent tiefer als Ende 2024.