25.02.2026, 09:45 Uhr
Globale Ausschüttungen haben 2025 einen historischen Höchststand erreicht. Laut einer Studie von Capital Group flossen weltweit 2,09 Billionen US-Dollar an Dividenden. Für 2026 wird ein weiterer Rekord erwartet.
Der Schweizer Wohnungsmarkt ist ausgetrocknet, die Preise steigen seit Jahren. Dennoch wird zu wenig gebaut – oft fehlen Know-how und Ressourcen. Die Swiss Finance & Property Group und EROP bieten Investoren nun direkten Zugang zu Entwicklungsprojekten.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die Leerwohnungsziffer in der Schweiz lag Mitte 2024 bei nur einem Prozent – ein klares Signal für einen landesweiten Mangel an verfügbarem Wohnraum. In urbanen Zentren ist die Situation noch angespannter. Im Kanton Zürich betrug die Quote lediglich 0,5 Prozent, wie das Bundesamt für Statistik ausweist.
Die anhaltende Verknappung des Angebots hat die Preise über Jahre deutlich steigen lassen. Sowohl die Transaktionspreise für Wohneigentum als auch die Mietpreise zeigen klar nach oben. Der temporäre Zinseffekt der Jahre 2022 und 2023 vermochte diese Dynamik lediglich leicht zu bremsen. Treiber des Rekord-Leerstands sind neben der Nettozuwanderung der Trend zu kleineren Wohnungen sowie die sinkende durchschnittliche Haushaltsgrösse.
Für 2025 prognostiziert Wüest Partner zwar eine erneute Zunahme der Investitionen in Wohnbauten. Dennoch bleibt das Volumen deutlich unter dem Niveau, das für eine nachhaltige Entspannung der Wohnungsnot erforderlich wäre. Eigentlich müsste sich Bauen in diesem Marktumfeld lohnen. Doch die Bautätigkeit ist in den vergangenen Jahren nicht signifikant gestiegen – weder bei den direkten Bauinvestitionen noch bei der Zahl der Baugesuche.
Die Gründe dafür liegen weniger in der Finanzierung als vielmehr in den operativen Herausforderungen des Bauens. Vier zentrale Faktoren verlangsamen den Bauprozess und binden erhebliche Ressourcen:
Die Genehmigungsverfahren werden immer anspruchsvoller. Die mittlere Bewilligungsdauer für Mehrfamilienhäuser liegt gemäss UBS heute bei 200 bis 230 Tagen. In grossen Städten dauert es noch länger: in Zürich rund 305 Tage, in Lausanne etwa 210 Tage. Hauptgründe sind eine zunehmende Regulierungsdichte, komplexere Auflagen und eine steigende Anzahl von Einsprachen.
Gleichzeitig nimmt die bauliche und technische Komplexität zu. Erhöhte Anforderungen an Wohnqualität, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit führen zu anspruchsvolleren Bauprozessen und aufwendigerer Gebäudetechnik. Moderne Systeme wie digitale Zugangslösungen oder intelligente Heizungs- und Lüftungssteuerungen bieten zwar Mehrwert, erfordern aber eine eng abgestimmte Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten.
Der Fachkräftemangel in der Baubranche verschärft die Situation zusätzlich. Qualifizierte Fachkräfte sind knapp und oft langfristig ausgebucht. Das macht Vergabeverfahren komplexer und erhöht das Risiko von Verzögerungen und Qualitätsproblemen. Schliesslich entscheidet bereits der Einkauf über den Projekterfolg: Planungsunsicherheiten, Baukostenentwicklung und Marktnachfrage müssen frühzeitig und präzise geprüft werden.
Hier setzen die Swiss Finance & Property Group (SFP) und EROP Real Estate & Partners an. Mit den sogenannten EROP Club Deals erhalten qualifizierte Investoren einen institutionalisierten Zugang zu spezifischen Entwicklungsprojekten. Entwickelt werden sowohl Renditeliegenschaften als auch Wohneigentum. Der Anspruch dabei: eine attraktive Rendite auf dem eingesetzten Kapital von mindestens 15 Prozent pro Jahr.
Die Mitarbeiter von EROP verfügen über langjährige Erfahrung in der Immobilienentwicklung und einen ausgewiesenen Track Record. Der Entwicklungsprozess umfasst ganzheitliche Planungs- und Ingenieurleistungen zu einem fixen Preis, aktives Einsprachenmanagement mit Dialogbereitschaft, Projektüberwachung bis zur vollständigen Realisation sowie konsequente Budgetführung durch optimierte Planungs- und Designprozesse. Dieser Ansatz ermöglicht es, Kostenpotenziale zu identifizieren, Risiken zu minimieren und Projekte effizient umzusetzen.
Die SFP Gruppe übernimmt die Funktion der Asset Managerin. Sie prüft und selektiert die Club Deals vor der Lancierung, übernimmt das Sourcing geeigneter Liegenschaften und legt alle Kosten- und Ertragserwartungen transparent offen. Jedes Projekt wird von der Lancierung bis zur Liquidation begleitet, zentrale Meilensteine werden überwacht und die Investoren kontinuierlich informiert. Damit stellt die SFP Gruppe sicher, dass jedes Investment professionell geprüft, konsequent überwacht und transparent gesteuert wird.