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Der globale Sekundärmarkt für Private Equity hat ein neues Rekordniveau erreicht. Getrieben wurde der Sprung insbesondere von GP-led-Transaktionen, die erstmals in dieser Grössenordnung zu einem strukturellen...
Übertragungsnetze stellen die zentralste Form aller Kerninfrastrukturanlagen dar. Sie sichern die Energieversorgung von Industrie, Haushalten und öffentlichen Einrichtungen und bilden die physische Grundlage für wirtschaftliche Wertschöpfung.
Übertragungsnetze sind nicht nur das Rückgrat der Energieversorgung, sondern tragen auch entscheidend dazu bei, dass Kommunikation und Verkehr bis hin zu sicherheitsrelevanten und sozialen Systemen funktionieren. Ohne ein resilientes, leistungsfähiges Übertragungsnetz verlieren auch nicht‑energetische Infrastrukturen ihre Funktionsfähigkeit. Für institutionelle Investoren heisst das: Übertragungsnetze gehören nicht nur zur Energieinfrastruktur, sondern bilden eine eigenständige, sektorübergreifende Assetklasse im Sinne einer «System Backbone Infrastructure».
Gleichzeitig rücken Eigentums‑, Kontroll‑ und Investitionsstrukturen von Übertragungsnetzen in Europa zunehmend in den Fokus nationaler Sicherheitsinteressen. Geopolitische Spannungen und die Verwundbarkeit vernetzter Systeme unterstreichen ihren strategischen Charakter als systemrelevante, staatlich geschützte und strukturell unverzichtbare Infrastruktur.
Mit der fortschreitenden Elektrifizierung von Mobilität, Wärme und industriellen Prozessen steigt die Bedeutung von Übertragungsnetzen weiter. Gleichzeitig verändert die Energiewende die Stromerzeugung grundlegend: Erzeugung findet zunehmend dezentral statt, während Verbrauchszentren oftmals weit entfernt liegen.
Der Bedarf an leistungsfähigen Übertragungsnetzen steigt dadurch deutlich. Ohne einen massiven Netzausbau lassen sich Versorgungssicherheit, Marktintegration und Dekarbonisierung nicht gleichzeitig gewährleisten.
Der strukturelle Wandel führt zu einem langfristig hohen und politisch gewollten Investitionsbedarf. Übertragungsnetze sind damit keine zyklische Opportunität, sondern ein dauerhaftes Investmentthema mit hoher Visibilität.
Allein in Deutschland wird der Investitionsbedarf für den Ausbau der Übertragungsnetze bis 2045 auf rund 328 Milliarden Euro geschätzt, wie eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt. Den überwiegenden Teil dieser Summe müssen die Übertragungsnetzbetreiber selbst aufbringen. Öffentliche Mittel allein reichen hierfür nicht aus.
Für Investoren ergibt sich daraus eine langfristige Anlageopportunität im Bereich der Energieinfrastruktur mit typischen «Supercore»-Eigenschaften: hohe Eintrittsbarrieren, monopolartige Marktstrukturen und planbare Cashflows.
Das regulierte Ertragsmodell für Übertragungsnetzbetreiber in Deutschland weist attraktive Besonderheiten auf: Die Erlöse werden im Rahmen der Anreizregulierung durch die Bundesnetzagentur festgelegt. Diese definiert für Regulierungsperioden von jeweils fünf Jahren eine zulässige Erlösobergrenze, die sich an den tatsächlichen Kosten orientiert und einen Inflationsausgleich beinhaltet. Gleichzeitig agieren die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber in klar abgegrenzten regionalen Monopolen.
Einer dieser vier Übertragungsnetzbetreiber ist Amprion. Der westdeutsche Netzbetreiber sichert den Stromtransport für rund ein Drittel der deutschen Industrie und Bevölkerung und ermöglicht den grenzüberschreitenden Stromhandel mit sechs Nachbarstaaten. Bis 2030 plant Amprion Investitionen in Höhe von rund 42 Milliarden Euro und unterstreicht damit die langfristige Wachstumsperspektive des Sektors.
Swiss Life ist seit 2011 an Amprion beteiligt und hat das Investitionsvolumen seither kontinuierlich ausgebaut. Seit 2023 steht diese Beteiligung über den Swiss Life Funds (LUX) High Voltage Fund SCSp, SICAV‑RAIF auch institutionellen Kunden wie Banken, Versicherungen, Pensionskassen, Stiftungen, Family Offices und weiteren qualifizierten Anlegern offen.
Der Fonds verfolgt einen langfristigen Anlageansatz. Mehr als 80 Prozent der Erträge stammen aus regulierten Einnahmeströmen. Die Einnahmen sind weitgehend unabhängig von kurzfristigen Strompreis- oder Nachfrageschwankungen, was für Investoren mit langfristigen Verpflichtungen und dem Bedürfnis nach Resilienz über Marktzyklen hinweg einen Vorteil darstellt.
Für institutionelle Investoren ergibt sich daraus eine Anlageoption mit defensivem Geschäftsmodell. Anders als bei reifen Infrastruktursegmenten ohne Expansionsperspektive verbindet der Übertragungsnetzausbau regelmässige Cashflows mit langfristigem Kapitalwachstum.
In einem zunehmend komplexen Kapitalmarktumfeld bieten Übertragungsnetze damit eine robuste Kombination aus Stabilität und Zukunftsfähigkeit. Entsprechend nehmen sie eine strategisch wichtige Rolle in langfristig ausgerichteten Portfolios ein.
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