12.03.2026, 08:08 Uhr
Der Partners-Group-Verwaltungsratspräsident rechnet laut einem Medienbericht mit einer deutlichen Beschleunigung der Ausfallraten bei Privatkrediten. Die Ausfallraten am Private-Credit-Markt könnten sich in den...
Das Immobilienunternehmen Epic Suisse hat auch im Geschäftsjahr 2025 von hohen Neubewertungen profitiert. Die Aktionäre können sich über eine erneute Dividendenerhöhung freuen.
Die Mieteinnahmen stiegen 2025 um 3,0 Prozent auf 68,2 Millionen Franken, wie das überwiegend in Schweizer Einkaufszentren investierte Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Dazu habe eine weitere Reduzierung der Leerstandsquote beigetragen. Diese sank bis Ende 2025 auf 3,4 Prozent von 4,2 Prozent im Vorjahr. Zur Jahresmitte lag der Leerstand bei 3,8 Prozent.
Die Neubewertung der Liegenschaften führte zu einem Neubewertungsgewinn von knapp 33 Millionen Franken nach einem Gewinn von 23,4 Millionen Franken im Vorjahr.
Der Gewinn inklusive der positiven Neubewertungseffekte legte nach dem fulminanten Anstieg im Vorjahr nochmals auf 65,6 Millionen (VJ: 47,3 Mio.) zu. Die Dividende soll um 5 Rappen auf 3,20 Franken je Aktie erhöht werden.
Der Wert des Immobilienportfolios stieg um 4,4 Prozent auf 1,68 Milliarden Franken. Der Anstieg wurde hauptsächlich durch Investitionen in das Portfolio - insbesondere in kürzlich fertiggestellte Entwicklungsprojekte - sowie durch eine deutliche Netto-Wertsteigerung getrieben, heisst es dazu in der Mitteilung.
Für das Geschäftsjahr 2026 erwartet Epic eine weitere Steigerung der Mieteinnahmen. Hierzu dürfte etwa der ganzjährige Beitrag der fertiggestellten Entwicklungsprojekte (PULSE und Campus Leman - Gebäude C) beitragen.
Gleichzeitig warnt Epic, dass anhaltende geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und unvorhersehbare politische Veränderungen in den grossen Volkswirtschaften weiterhin zu Marktvolatilität und globaler Unsicherheit beitragen. «Vorausgesetzt, es gibt keine wesentlichen negativen Auswirkungen auf unsere Geschäftstätigkeit im Jahr 2026», liegt die Prognose des Unternehmens für das Wachstum des Nettomietertrags für das Gesamtjahr 2026 bei 2 bis 3 Prozent im Vergleich zu 2025.