Geschäftsleitungs-Mitglied bei Julius Bär tritt ab

Bernard Keller, der seit insgesamt mehr als zwanzig Jahren für die Julius Bär Gruppe tätig ist, wird auf Ende 2014 in den Ruhestand treten und die Geschäftsleitung der Julius Bär Gruppe AG verlassen. Seine Nachfolge wird zu gegebener Zeit bekannt gegeben.

04.12.2014, 10:57 Uhr

Redaktion: ist

Bernard Keller, ein Private Banker mit drei Jahrzehnten Erfahrung, hat bei der Transformation von Julius Bär eine entscheidende Rolle gespielt. Als CEO von BDL Banco di Lugano, einer der drei 2005 von Julius Bär übernommenen Privatbanken, hat er wesentlich zum Erfolg dieser wegweisenden Transaktion beigetragen. Als Mitglied der Geschäftsleitung der Bank Julius Bär war er nachfolgend verantwortlich für das Privatkundengeschäft in den strategischen Märkten Südschweiz und Italien. Später leitete er die strategischen Initiative, das bisher regional organisierte Privatkundengeschäft in der Schweiz in einer neuen, einheitlichen Marktregion Schweiz zusammenzuführen. Jüngst war er verantwortlich für die Integration von Merrill Lynchs International-Wealth-Management-Geschäft in der Schweiz. Bernard Keller trat am 1. Januar 2010 als Private Banking Representative in die Geschäftsleitung der Julius Bär Gruppe AG ein.

Boris F.J. Collardi, CEO von Julius Bär, kommentierte: „Wir können uns glücklich schätzen, dass wir während den vergangenen mehr als zwanzig Jahren auf die Unterstützung von Bernard Keller zählen durften. Er kombinierte grosse Erfahrung im Private Banking und ausgeprägten Geschäftssinn mit einer gewinnenden Persönlichkeit, die ihn zu einer angesehenen Führungsperson und einem erfolgreichen Manager machten. Sein Name wird immer mit der Entwicklung von Julius Bär zur internationalen Referenz im Private Banking verbunden sein. Die Impulse, die er der ganzen Organisation während all der Jahre gegeben hat, werden uns auch künftig Vorbild sein, und dafür sind wir sehr dankbar. Wir wünschen Bernard Keller für die Zukunft alles Gute.“

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