18.08.2026, 09:07 Uhr
Deutschland steuert auf einen deutlich expansiveren Fiskalkurs zu. Die absolute Schuldenquote ist im europäischen Vergleich noch moderat, doch nun rückt Deutschland zunehmend in den Fokus der Ratingagenturen. Was...
Die Bezahl-App Twint führt ab 2027 eine Direktlastschrift ein. Das neue Angebot wird von den grössten Schweizer Banken unterstützt und soll eine Alternative zum klassischen Lastschriftverfahren LSV+ bieten, das per Ende September 2028 eingestellt wird.
Mit der Twint Direktlastschrift können Nutzerinnen und Nutzer wiederkehrende Zahlungen - etwa für Krankenkassen, Abos oder Stromrechnungen - direkt in der Twint-App erteilen, verwalten und einsehen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte. Papierformulare und umständliche Prozesse würden damit entfallen.
Auch für Händler und Rechnungssteller bringe die Direktlastschrift Vorteile: Die Abwicklung von wiederkehrenden Zahlungen über die Twint-App soll den administrativen Aufwand reduzieren und es würden weniger Rechnungen vergessen.
Twint ist nach eigenen Angaben mit über sechs Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern die führende Bezahl-App der Schweiz. Sie gehört den Banken BCV, PostFinance, Raiffeisen, UBS und ZKB sowie der SIX und Worldline.