23.07.2026, 09:13 Uhr
Der Derivate-Spezialist Leonteq hat im ersten Halbjahr 2026 die Rückkehr in die Gewinnzone geschafft. Der Konzerngewinn stieg um 37 Prozent auf 12,7 Millionen Franken. Wachstum in allen Regionen und ein konsequentes...
Vor zehn Jahren verursachte Hurrikan Katrina einen der bislang teuersten Schadenkomplexe für die Versicherungswirtschaft überhaupt. Im soeben erschienenen Schadenspielheft befasst sich Tobias Büttner von Munich RE mit den Lehren, die aus diesen Erfahrungen gezogen wurden.
Dies betrifft zum einen Vorsrogemassnahmen durch staatliche Behörden oder private Eigentümer, die bei künftigen ähnlichen Naturkatastrophen das Ausmass an Schäden begrenzen sollen, von einem Ausbau der Deiche bis zu einer Verschäftung der Bauvorschriften.
Vor allem aber geht Munich Re der Frage nach, was die Versicherer seit Katrina über den Umgang mit großen Naturkatastrophen dazugelernt haben. Welche Konsequenzen hatte Katrina auf die Modellierung von Naturkatastrophen, etwa im Hinblick auf das Zusammenwirken von Sturm- und Flutschäden? Muss man künftig nach Naturkatastrophen stets mit substanziellen Haftungsklagen rechnen, wie diese nach Katrina erhoben wurden?
Hier geht's zur vollständigen Publikation.
Quelle: Munich Re