11.03.2026, 07:59 Uhr
Die Schweizer Pensionskassen haben im Februar 2026 mit einer durchschnittlichen Rendite von 1,35 Prozent einen soliden Monat abgeliefert. Das zeigt die aktuelle Auswertung von UBS, die über 300 autonome Schweizer...
Fundamenta Real Estate hat im Geschäftsjahr 2025 den Reingewinn dank hoher Neubewertungen kräftig gesteigert. Auch operativ schnitt die Zuger Immobiliengesellschaft besser ab als im Vorjahr. Die Ausschüttung soll stabil bleiben.
Der Nettomietertrag stieg um 1,1 Prozent auf 42,3 Millionen Franken, wie die auf Wohnen fokussierte Immobilienfirma am Mittwoch mitteilte. Dazu hätten insbesondere die abgeschlossenen Entwicklungsprojekte in Basel und Zürich beigetragen. Die Leerstandsquote lag mit 1,5 Prozent zwar leicht über dem Vorjahreswert von 1,3 Prozent, aber damit weiter auf tiefem Niveau.
Der Erfolg aus Neubewertungen lag mit 27,0 Millionen Franken deutlich über den 10,9 Millionen im Vorjahr. Der Reingewinn erhöhte sich entsprechend auf 46,1 Millionen Franken und kletterte damit um gut 50 Prozent. Der Reingewinn ohne die Neubewertungseffekte blieb mit 21,8 Millionen nahezu stabil.
Die Dividende soll unverändert bei 0,60 Franken je Aktie gehalten werden - das ging bereits aus der Einladung zur Generalversammlung in der vergangenen Woche hervor. Damit kommt das Unternehmen seinem Versprechen vom September nach, die Ausschüttung an die Aktionäre trotz der Kapitalerhöhung 2025 konstant zu halten.
Der Wert des Immobilienportfolios nahm 2025 um 2,5 Prozent auf 1,25 Milliarden Franken per Stichtag 31. Dezember zu. Und das, obwohl fünf Liegenschaften verkauft wurden. Diese Verkäufe erzielten einen Erfolg von 7,0 Millionen Franken über Buchwert. Der Wohnanteil am Nettomietertrag beträgt hohe 94 Prozent. Insgesamt bestand das Portfolio aus 63 Bestands- sowie zwei Entwicklungsprojekten.
Es seien zudem zwei bedeutende Entwicklungsprojekte abgeschlossen worden. Beide sollen ab 2026 für das volle Geschäftsjahr zum Ergebnis beitragen.
Im Ausblick ist das Unternehmen sehr vage. Fundamenta verfüge eine robuste Ausgangslage für die kommenden Jahre und der Verwaltungsrat blickt entsprechend zuversichtlich auf die künftige Entwicklung. Der Fokus liege auf der «Steigerung der operativen Ertragskraft». Ziel bleibe eine langfristig stabile Cashflow-Generierung, eine resiliente Portfoliostruktur sowie eine nachhaltige Wertentwicklung für die Aktionäre.