Werbung

Eurozone: Weniger Arbeitslose, tiefere Inflation

In den EU-Staaten gab es zuletzt deutlich weniger Arbeitslose. (Bild Hadrian/Shutterstock)
In den EU-Staaten gab es zuletzt deutlich weniger Arbeitslose. (Bild Hadrian/Shutterstock)

In der Eurozone ist die Arbeitslosenquote mit 6,1 Prozent im Februar auf ein Rekordtief gefallen. Gleichzeitig melden die Statistiker für März eine niedrige Inflation.

01.04.2025, 12:39 Uhr

Redaktion: sw

Seit der Einführung des Euro im Jahr 1999 hatte die Arbeitslosenquote nie niedriger gelegen. Im Februar 2024 waren es noch 6,5 Prozent, Experten hatten im Schnitt eine unveränderte Quote von 6,2 Prozent erwartet. In absoluten Zahlen waren im Jahresvergleich 643 000 weniger Menschen betroffen, gegenüber dem Vormonat waren es 70 000 weniger.

In den einzelnen Ländern der Eurozone gibt es weiterhin deutliche Unterschiede. Besonders hoch ist die Arbeitslosenquote nach wie vor in Spanien mit 10,4 Prozent und in Griechenland mit 8,6 Prozent. In beiden Ländern ist die Quote allerdings gesunken. Deutschland weist mit unveränderten 3,5 Prozent eine der niedrigsten Quoten auf.

Wieder etwas weniger Teuerung

Die Inflationsrate sank im März von 2,3 auf 2,2 Prozent, wie das Statistikamt Eurostat nach einer ersten Schätzung mitteilte. Es ist der zweite Rückgang der Teuerung in Folge.

Die Kernteuerung ging ebenfalls zurück. Hier meldete die Statistikbehörde eine Jahresrate von 2,4 Prozent, nach 2,6 Prozent im Februar.

Alle Artikel anzeigen

Diese Website verwendet Cookies, um Ihnen eine bestmögliche Nutzung zu ermöglichen. Mit der Annahme der Cookies bestätigen Sie, dass Sie ein professioneller Anleger mit Sitz in der Schweiz sind.> Datenschutzerklärung