31.03.2026, 11:47 Uhr
Fünf Wochen nach Kriegsbeginn ist der Iran-Krieg zum dominanten makroökonomischen Faktor weltweit geworden. Was heisst das für Zentralbanken und wie stellen sich die Märkte auf die neuen Realitäten ein?
Damit die Credit Suisse ihre Kapitalbasis weiter stärken kann, veräussert sie ihre Anteile am Infrastruktur-Fund von Global Infrastructure Partners.
Die Credit Suisse zieht sich aus dem Infrastruktur-Fund von Global Infrastructure Partners zurück. Wie die Nachrichtenagentur «Bloomberg» unter Berufung auf informierte Quellen berichtet, verkauft die Grossbank ihren Anteil an Lexington Partners.
Die Käuferin ist eine der grössten Firmen, die sich darauf spezialisieren, existierende Private Equity-Unternehmen zu kaufen. 500 Millionen Euro hielt die Credit Suisse an dem Fund, dieser Anteil geht nun an Lexington.
Verstärkung der Kapitalbasis
Mit dem Verkauf will die Bank ihre Kapitalbasis weiter stärken. Dies tut sie im Rahmen immer stärkerer regulatorischer Anforderungen und Umstrukturierungsmassnahmen. Weder die CS noch Lexington kommentierten die Berichte.
Quelle: finews.ch