12.02.2026, 13:10 Uhr
Lange galten Geschäftsreisen in vielen Unternehmen als notwendiges Übel – ein Kostenblock, den es zu minimieren galt. Doch ein Paradigmenwechsel ist in vollem Gange: Immer mehr Firmen erkennen, dass strategisch...
Laut Mitteilung will die Airline das Risiko von Batterie-Bränden an Bord verringern. Deshalb dürfen Emirates-Passagiere ihre Powerbanks nicht mehr benutzen.
Ab dem 1. Oktober 2025 gilt bei Emirates eine neue Vorschrift: Powerbanks dürfen zwar weiterhin mitgeführt werden, ihre Nutzung an Bord ist jedoch nicht mehr erlaubt, wie die Fluggesellschaft schreibt. Zudem müssen die Powerbanks griffbereit verstaut werden, etwa in der Sitztasche oder unter dem Vordersitz. In den Gepäckfächern haben sie nichts mehr verloren. Im aufgegebenen Gepäck sind sie wie bisher untersagt.
Indem Powerbanks künftig nicht mehr genutzt werden dürfen und stets in Reichweite verstaut sein müssen, kann das Kabinenpersonal im Ernstfall schnell eingreifen.
Die Airline reagiert damit auf die wachsenden Sicherheitsrisiken durch Lithium-Batterien im Flugverkehr. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der mitgeführten Powerbanks stark zugenommen, ebenso wie die gemeldeten Zwischenfälle in der gesamten Branche.
Powerbanks enthalten Lithium-Ionen-Batterien, die bei Beschädigung oder Überladung überhitzen können. Emirates reiht sich damit in eine wachsende Zahl von Fluggesellschaften ein, die die Vorschriften im Umgang mit Lithium-Batterien verschärfen.