Sammelstiftung Vita erzielt 6,4 Prozent Rendite – Versicherte profitieren

Dank Investitionen in Schweizer Immobilien, wie hier in Wetzikon (ZH), erzielt die Sammelstiftung Vita hohe Renditen (Bild: Domum)
Dank Investitionen in Schweizer Immobilien, wie hier in Wetzikon (ZH), erzielt die Sammelstiftung Vita hohe Renditen (Bild: Domum)

Die Sammelstiftung Vita blickt auf ein erfolgreiches Anlagejahr zurück. Die Pensionskasse erzielte 2025 eine provisorische Netto-Rendite von 6,4 Prozent. Der Deckungsgrad kletterte von 111,6 auf 115 Prozent.

29.01.2026, 14:07 Uhr
Alternatives | Immobilien

Redaktion: asc

Haupttreiber der Performance waren Aktien und Schweizer Immobilien. Die strategische Fremdwährungsabsicherung zahlte sich ebenfalls aus: Sie dämpfte die Verluste durch den starken Franken bei internationalen Anlagen.

Die gute Anlageperformance wirkte sich positiv auf den Deckungsgrad aus. «Unsere Wertschwankungsreserven sind vollständig aufgebaut», sagte Rolf Wehrli, seit Anfang Jahr neuer Geschäftsführer der Stiftung. Die Versicherten profitieren direkt vom guten Ergebnis. Die Altersguthaben könnten 2026 mit bis zu 4 Prozent verzinst werden. Gleichzeitig gibt Vita bekannt, dass man die Verzinsung in diesem Jahr zum letzten Mal im Voraus bekannt gebe. Ab 2027 werde dies jeweils Ende des Jahres festgelegt.

Bei der Anlagestrategie nimmt Vita Anpassungen vor: Der Anteil ausländischer Aktien steigt, Fremdwährungsobligationen werden reduziert.

Die Sammelstiftung Vita gehört mit über 27'500 angeschlossenen Unternehmen und rund 148'000 Versicherten zu den grössten teilautonomen Sammelstiftungen der Schweiz. Sie wurde 2003 von der Zürich Lebensversicherung gegründet und arbeitet weiterhin eng mit dem Versicherer zusammen.

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