08.10.2026, 17:29 Uhr
Europäische UCITS-ETF verzeichneten im dritten Quartal 2026 Nettozuflüsse von 127,4 Milliarden Euro. Investoren streuen breiter, verkürzen bei US-Anleihen die Laufzeiten und greifen so stark zu Gold wie noch nie.
Dem Euroraum drohen japanische Verhältnisse mit schwachem Wachstum, sehr niedrigen Zinsen, hoher Staatsverschuldung und einer ungünstigen demografischen Entwicklung.
In einem Beitrag für Märkte & Mehr, der Know-how-Publikation von Frankfurt-Trust, erläutert Dr. Christoph Kind, Leiter Asset Allocation, die Konsequenzen dieser Entwicklung für institutionelle Anleger. Die Lösung für ein Kapitalmarktumfeld mit niedrigen Erträgen bei Renten und starken Schwankungen bei Aktien liegt für Kind in taktischen Allokationsstrategien und einer globalen Diversifizierung der Anlagen.
Lesen sie hier diesen und weitere Beiträge, welche sich mit den erfolgreichsten Familienunternehmen Europas und der Übertragung von Verpflichtungen auf Pensionsfonds befassen.