30.09.2026, 07:43 Uhr
Die Rendite 30-jähriger US-Staatsanleihen ist auf den höchsten Stand seit 2002 gestiegen, jene der 10-jährigen auf ein 19-Jahres-Hoch. Für Schweizer Investoren wirkt die Zinsdifferenz verlockend – doch Franken,...
Industriebetriebe in Deutschland haben im Juli überraschend einen weiteren Auftragsdämpfer erhalten. Im Monatsvergleich seien die Bestellungen um 2,9 Prozent gesunken, teilte das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mit.
Analysten wurden von der Schwäche des Auftragseingangs insgesamt überrascht. Sie hatten im Schnitt mit einem Anstieg um 0,5 Prozent gerechnet. Ohne die Berücksichtigung von Grossaufträgen war der Auftragseingang den Angaben zufolge um 0,7 Prozent höher als im Vormonat.
Das Volumen der Bestellungen war im Vormonat bereits gesunken. Allerdings war der Rückgang im Juni mit 0,2 Prozent nicht so stark wie bisher bekannt. Zuvor hatte das Bundesamt noch einen Dämpfer um 1,0 Prozent gemeldet.
Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich zeigte sich eine bessere Entwicklung: In dieser Betrachtung war der Auftragseingang von Mai bis Juli um 0,2 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor.