Edmond de Rothschild Industrie-Immobilien-Fonds expandiert nach Deutschland

Der Edmond de Rothschild Euro Industrial Real Estate Fund ist durch Portfolio- und Einzelakquisitionen an seinen präferierten geographischen Standorten in den Niederlanden stetig gewachsen.
Der Edmond de Rothschild Euro Industrial Real Estate Fund ist durch Portfolio- und Einzelakquisitionen an seinen präferierten geographischen Standorten in den Niederlanden stetig gewachsen.

Der Edmond de Rothschild Euro Industrial Real Estate Fund (EIREF) hat die Marke von 100 Mio. Euro Gross Asset Value erreicht und strebt eine Expansion nach Deutschland an.

28.10.2020, 12:52 Uhr

Redaktion: rem

Seit seiner Emission im Jahr 2019 ist der Fonds durch Portfolio- und Einzelakquisitionen an seinen präferierten geographischen Standorten in den Niederlanden stetig gewachsen. Nach der Umsetzung der jüngsten Akquisition in Utrecht im August dieses Jahres umfasst das Fondsportfolio aktuell 17 Light-Industrial- und Logistikimmobilien mit einem diversifizierten Cashflow, die zusammen einen Bruttoinventarwert von 100,3 Millionen Euro darstellen.

Um sich in anderen europäischen Märkten zu engagieren, wird laut einer Medienmitteilung vom Mittwoch eine weitere Expansion durch Akquisitionen in Deutschland angestrebt, wobei der Schwerpunkt auf Immobilien an urbanen Standorten mit ausgezeichneter Verkehrsanbindung liege. "Durch die Expansion nach Deutschland wird der Fonds in der Lage sein, in einem Markt, der eine hervorragende Infrastruktur und starke wirtschaftliche Perspektiven bietet, weiter zu wachsen”, lässt sich Theo Soeters, Fondsmanager bei Edmond de Rothschild REIM, zitieren.

Wie es weiter in der Mitteilung heisst, hat der offene Fonds ein Core-Plus-Risikoprofil und soll solide und stabile Ausschüttungen in Verbindung mit Kapitalerhalt auf der Grundlage einer starken Diversifizierung bieten. Er verfüge derzeit über eine institutionelle Investorenbasis und sei offen für Investoren aus einer Vielzahl von Jurisdiktionen. Ziel sei es, den Fonds auf mindestens 250 Mio. Euro auszubauen.

Alle Artikel anzeigen