30.10.2026, 07:25 Uhr
Die Luzerner Kantonalbank hat in den ersten neun Monaten in allen Ertragspfeilern zugelegt und mehr verdient. Für das Gesamtjahr wird die Bank nach der bereits im Sommer erhöhten Prognose noch etwas optimistischer.
Die Bank Julius Bär beginnt am 2. November mit ihrem angekündigten Rückkaufprogramm. Das Volumen entspricht gut 4 Prozent des Aktienkapitals, die Titel sollen anschliessend vernichtet werden.
Die Bank Julius Bär beginnt am kommenden Montag mit ihrem angekündigten Aktienrückkaufprogramm über bis zu 600 Millionen Franken. Das Programm läuft vom 2. November 2026 bis längstens zum 29. Oktober 2027, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Rückkaufinserat hervorgeht.
Auf Basis des Aktienkurses vom 28. Oktober entspricht das Volumen rund 8,73 Millionen Aktien oder 4,24 Prozent des Aktienkapitals. Die erworbenen Titel sollen anschliessend durch eine Kapitalherabsetzung vernichtet werden.
Der Rückkauf erfolgt über eine zweite Handelslinie an der SIX Swiss Exchange. Mit der Durchführung wurde die Zürcher Kantonalbank beauftragt.
Die Bank hatte den Aktienrückkauf Anfang Oktober angekündigt, nachdem die Finanzmarktaufsicht Finma ihre Untersuchung zu den Verlusten im Zusammenhang mit dem Signa-Debakel abgeschlossen hatte. Dabei waren gewisse Auflagen bezüglich Eigenkapital und Liquidität gelockert beziehungsweise aufgehoben worden.