21.12.2025, 17:38 Uhr
Sogenannte Business Development Companies (BDCs), die in den USA Unternehmenskredite vergeben, erleben 2025 einen scharfen Kurseinbruch. Das trifft ausgerechnet jene Anleger, denen die Wall-Street-Häuser den Zugang...
Laut Amundi haben Anleger im Januar 28,8 Milliarden Euro in europäische UCITS-ETFs investiert. Mit Zuflüssen von täglich fast einer Milliarde Euro ist dies der stärkste Januar, seitdem ETFs in Europa angeboten werden.
Europäische Anleger setzen laut der Zusammenstellung weiterhin auf Aktien-ETFs. Fast 24 Milliarden Euro investierten sie allein im vergangenen Monat in diese Anlageklasse. Gleichzeitig wurden 4,8 Milliarden Euro in Anleihe-ETFs angelegt. Bei den Aktien-ETFs entfielen mehr als 40 Prozent der Zuflüsse auf US-amerikanische Aktienstrategien, gefolgt von globalen sowie europäischen Strategien.
Gegenüber Januar 2024 mit Zuflüssen von 20,2 Milliarden Euro sind die fast 29 Milliarden Euro «ein deutlicher Anstieg».
Die globalen ETF-Zuflüsse waren mit 132,3 Milliarden Euro laut Amundi ebenfalls stark, wobei 76,9 Milliarden Euro auf Aktien- und 43,9 Milliarden Euro auf Anleihe-ETFs entfielen. In den USA war die Nachfrage nach Aktien- und Anleihe-ETFs ausgeglichener (+47,6 Milliarden Euro gegenüber 38,3 Milliarden Euro) als in Europa.