03.03.2026, 07:30 Uhr
Die liechtensteinische VP Bank hat ihr Jahresergebnis 2025 mit einem Gewinn von 47 Millionen Franken abgeschlossen – mehr als doppelt so hoch wie im Vorjahr. Hinter der Trendwende steht ein konsequentes Kostenprogramm.
Die VP Bank hat laut Mitteilung Roland Kläy per 1. Oktober 2025 zum neuen Chief Financial Officer und Mitglied der Gruppenleitung ernannt. Zuletzt war er Mitgründer und Mitglied der Geschäftsleitung der radicant bank.
Seit Anfang Jahr ist der Posten des Finanzchefs bei der liechtensteinischen VP Bank interimistisch besetzt. Roland Kläy folgt nun im Herbst auf Philippe Wüst, der nach dem Ausscheiden von Roger Barmettler per Ende 2024 übernommen hatte.
Roland Kläy bringt über zwei Jahrzehnte Erfahrung im Finanz- und Risikomanagement mit. Zuletzt war er Mitgründer und Mitglied der Geschäftsleitung der radicant bank ag, wo er als Chief Financial & Risk Officer tätig war und zeitweise auch als Co-CEO fungierte.
Zuvor war Roland Kläy in verschiedenen leitenden Funktionen bei der Aargauischen Kantonalbank tätig, unter anderem als stellvertretendes Mitglied der Geschäftsleitung im Bereich Finanzen & Risiko und als Chief Risk Officer. Seine Karriere begann er bei Ernst & Young, wo er als Senior Manager im Bereich Bankenprüfung tätig war.
Kläy ist diplomierter Wirtschaftsprüfer und hält mehrere Weiterbildungsabschlüsse, unter anderem in Risk Management und Finanzmathematik. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Bern.
Urs Monstein, CEO der VP Bank: «Mit Roland Kläy gewinnen wir einen ausgewiesenen Finanzexperten. Seine unternehmerische Denkweise und sein breites Fachwissen werden einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung unserer Strategie leisten. Gleichzeitig danke ich Philippe Wüst für seinen geschätzten Einsatz und seine wertvollen Beiträge als CFO ad interim in den vergangenen Monaten.»