Invesco führt Elternzeit bei vollem Gehalt ein

Doug Sharp, EMEA CEO bei Invesco
Doug Sharp, EMEA CEO bei Invesco

Invesco führt ein neues Elterngeld-Programm für seine Mitarbeiter in der Region EMEA ein. Im Rahmen des Programms haben alle Beschäftigten, die Eltern werden, Anspruch auf 26 Wochen Elternzeit bei voller Weiterbezahlung.

26.05.2020, 14:04 Uhr

Redaktion: rem

Das Elterngeld-Programm von Invesco in der Region EMEA gilt sowohl für Frauen als auch für Männer – ganz gleich, ob diese leibliche oder Adoptiveltern oder Eltern durch Leihmutterschaft werden – und kann innerhalb von zwölf Monaten nach der Geburt des Kindes in Anspruch genommen werden. Wie Invesco am Dienstag bekanntgab, gilt das neue Programm rückwirkend ab dem 1. Januar 2020 für alle Mitarbeiter, die seit dem 1. Januar 2020 Eltern geworden sind. Es ermöglicht den Eltern auch eine stufenweise Rückkehr an den Arbeitsplatz mit der Möglichkeit einer Teilzeittätigkeit (80%) bei vollem Gehalt in den ersten sechs Wochen. Dadurch soll der Wiedereinstieg erleichtert werden.

"Die Entwicklung eines gleichberechtigten Elternzeit- und Elterngeld-Programms ist Teil unseres absoluten Bekenntnisses zur Förderung der Gleichbehandlung am Arbeitsplatz", sagte Doug Sharp, EMEA CEO bei Invesco.

Im Rahmen des neuen Programms arbeitet Invesco mit einem auf Personalentwicklung spezialisierten Beratungsunternehmen zusammen. Laut Medienmitteilung wird dieses Einzel- und Gruppen-Coachings sowie einen rund um die Uhr erreichbaren Online-Support für Väter, Mütter und Manager vor, während und nach der Elternzeit anbieten. Invesco baue darauf, dass dies allen Betroffenen helfen werde, sich optimal auf die Herausforderung von Elternschaft und Berufstätigkeit vorzubereiten und ihren familiären und beruflichen Verpflichtungen gleichermassen gerecht zu werden.

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