Generationenwechsel im Familienunternehmen: Erfolgsfaktoren für eine gelungene Nachfolge
Die aktuelle Ausgabe des GKB Magazins «Horizonte» stellt den Generationenwechsel in Familienunternehmen in den Vordergrund (Bild: GKB)
Was bedeutet es, ein Lebenswerk loszulassen – und was braucht es, um es anzunehmen? Die aktuelle Ausgabe des GKB Magazins «Horizonte» stellt Fragen in den Mittelpunkt, die über Zahlen und Bilanzen hinausgehen: Wie gelingt Nachfolge in Familienunternehmen?
13.04.2026, 14:54 Uhr
Redaktion: asc
Wenn ein Familienunternehmen an die nächste Generation übergeben wird, bedeutet das weit mehr als Zahlen und Verträge. Simona und Valentin Luzi von der Luzi Gerüste AG sprechen über Führung, Werte, Digitalisierung und die Herausforderungen der Nachfolge. Ein persönliches Gespräch über Verantwortung, Vertrauen und den Mut, loszulassen.
Das Interview ist Teil der neuen Ausgabe des GKB Magazins «Horizonte». Weitere Themen sind:
Finanzielle Sicherheit im Ruhestand: Eine strukturierte Finanzplanung schafft Klarheit über Einkommen, Ausgaben und Vermögen. Wer diese Faktoren systematisch aufeinander abstimmt, legt den Grundstein für Stabilität, Sicherheit und nachhaltigen Kapitalzuwachs. Der Artikel zeigt, wie eine massgeschneiderte Vermögensstrukturierung dazu beiträgt, den Lebensstandard zu sichern und finanzielle Spielräume gezielt zu nutzen.
Das Erbe frühzeitig planen: Über den eigenen Tod zu sprechen, ist für viele unangenehm. Dennoch kann es beruhigend sein, zu wissen, dass die Hinterbliebenen Klarheit haben. Deshalb ist es wichtig, sich rechtzeitig mit der Nachlassplanung zu beschäftigen. Mehr erfahren.
Sprache verbindet Menschen: Seit jeher prägt Mehrsprachigkeit die kulturelle Identität Graubündens. Markus Solinger (Lia Rumantscha) und Franco Milani (Pro Grigioni Italiano) erklären, warum Romanisch und Italienisch weit mehr sind als Minderheitensprachen und weshalb ihre Sichtbarkeit über die Zukunft dieser Vielfalt entscheidet. Ein Gespräch über Herkunft und die Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.
415 Millionen: Die Wertschöpfungsstudie der BAK Economics AG und der Fachhochschule Graubünden zeigt: Die GKB erzeugt jährlich einen ökonomischen Fussabdruck von 415 Millionen Franken im Kanton. Weitere spannende Kennzahlen und Informationen zur Studie sowie Fakten zur GKB gibt es hier.
«Früher waren Hypotheken viel teurer als heute!» – Wirklich? Die Hypothekarzinsen lagen Mitte der 1970er-Jahre zeitweise über 6 Prozent. Heute kosten ähnliche Hypotheken weniger als ein Viertel davon. Warum ist das so? Und weshalb kann man die Zinssätze von damals nicht eins zu eins mit den Zinsen von heute vergleichen? Erklärungen von Finanzexperte Fabio Canetg.
Zwei Generationen, eine Bank: Als Rikke Schmidt Rizzi bei der Graubündner Kantonalbank anfing, war ihre Tochter Sophia noch nicht geboren. Heute arbeitet die Mutter seit über zwanzig Jahren bei der GKB. Und Sophia hat hier ihre Lehre absolviert. Gemeinsam berichten sie über Werte, Wandel und Generationen im Arbeitsalltag. Zum Beitrag.
«Die Nachfolge beginnt im Kopf – nicht beim Notar.»: Die eigene Firma in neue Hände zu geben, ist für Unternehmerinnen und Unternehmer ein grosser Schritt. Welche Aspekte in der Nachfolgeplanung zu beachten sind und warum die persönliche Einstellung besonders wichtig ist, erklärt Roger Lüdi, Leiter Steuern und Nachfolge bei der GKB.
Nachwuchs auf dem Eis: Engagement für grosses Eishockey in Graubünden: Kaum ein anderer Kanton hat eine so reiche Hockey-Tradition wie Graubünden. Der HC Davos und der Spengler Cup bilden dabei nur die sichtbarste Spitze einer lebendigen Hockey-Kultur. Deren Basis liegt fernab der grossen Stadien. Dort, wo Kinder zum ersten Mal Schlittschuhe anziehen und den Umgang mit Stock und Puck lernen. Hier setzt die GKB Hockeyschule an.
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