27.02.2026, 09:09 Uhr
Es ist eine Finanzierungsform, die vor drei Jahren noch als exotisch gegolten hätte: Technologieunternehmen nehmen Milliardenkredite auf, die durch nichts anderes besichert sind als durch die Hochleistungschips, auf...
Der unabhängige Vermögensverwalter Tareno hat im diesjährigen Rating der BILANZ, durchgeführt in Zusammenarbeit mit Firstfive, erneut den ersten Rang belegt – und das bereits zum siebten Mal in Folge.
Für das Rating analysierte Firstfive insgesamt 151 reale, anonymisierte Kundendepots von 37 teilnehmenden Unternehmen. Entscheidend war dabei nicht die höchste Rendite, sondern die sogenannte Sharpe Ratio – das Verhältnis zwischen erzielter Performance und eingegangenem Risiko.
Die ausgezeichnete Fünfjahresperiode war alles andere als ruhig: Pandemie, geopolitische Verwerfungen, Inflation und die abrupte Zinswende sorgten an den Finanzmärkten für erhebliche Turbulenzen.
Dass Tareno gerade in diesem Umfeld überzeugen konnte, führt CIO Simon Lutz auf eine konsequente Anlagedisziplin zurück. Im vergangenen Jahr habe man gezielt in vernachlässigte Marktsegmente wie Rohstoff- und Gesundheitsaktien sowie in klein- und mittelkapitalisierte Unternehmen umgeschichtet und Infrastrukturanlagen beigemischt.
Die Auszeichnung, so die Botschaft des Unternehmens, verstehe man nicht als Selbstzweck, sondern als unabhängige Bestätigung einer konsequenten Arbeitsweise – mit dem Anspruch, das Vertrauen der Kunden täglich neu zu verdienen.
Das Unternehmen mit Sitz in Basel und Zürich verwaltet derzeit rund CHF 3,3 Milliarden an Kundenvermögen. Neben der Anlageperformance betont Tareno den Stellenwert persönlicher Kundenbeziehungen: Transparente Kommunikation und proaktive Information seien kein Zusatzservice, sondern Teil des Selbstverständnisses des Hauses.