29.12.2025, 07:57 Uhr
Amazon, Alphabet, Meta, Microsoft und Oracle haben 2025 bereits rund 121 Milliarden Dollar an neuen Anleihen begeben – davon allein über 90 Milliarden in den vergangenen drei Monaten. Dabei zeigt sich: Der...
Die Arbeitnehmenden in der Schweiz haben dieses Jahr im Durchschnitt eine deutliche Lohnerhöhung erhalten. Diese liegt über der voraussichtlichen Teuerung, womit unter dem Strich mehr Geld im Portemonnaie bleiben dürfte.
Die Nominallöhne dürften im laufenden Jahr laut dem Bundesamtes für Statistik (BFS) um 2,3 Prozent gestiegen sein, wie es in einer Mitteilung heisst. Das BFS schätzt die Daten auf Basis von kumulierten Lohndaten.
Ökonomen sagen für das laufende Jahr eine Teuerung von 0,1 bis 0,3 Prozent voraus. Somit zeichnet sich ab, dass die Löhne im laufenden Jahr auch real steigen - also unter Einbezug der Teuerung. Die Kaufkraft nähme zu.
Bei der aktuellen Zahl zur Nominallohnentwicklung handelt es sich um eine erste Schätzung, weil das BFS die frühere Schätzung nach dem ersten Quartal eingestellt hat. Der Wert kann sich bei den weiteren Schätzungen noch ändern.
Im Jahr 2024 sind die Nominallöhne um 1,8 Prozent gestiegen, unter Einbezug der Jahresteuerung von 1,1 Prozent stiegen die Reallöhne um 0,7 Prozent. In den beiden Vorjahren hatte hingegen real ein Lohnrückgang resultiert.