31.03.2026, 11:47 Uhr
Fünf Wochen nach Kriegsbeginn ist der Iran-Krieg zum dominanten makroökonomischen Faktor weltweit geworden. Was heisst das für Zentralbanken und wie stellen sich die Märkte auf die neuen Realitäten ein?
Die Nahrungsmittelindustrie steht in der Beschaffung von Agrargütern vor der Aufgabe, die Rohstoffe preiswert zu beschaffen, gleichzeitig aber möglichst geringe ökologische und soziale Auswirkungen zu verursachen, sagt die Bank J. Safra Sarasin im kürzlich erschienenen Sustainable Investment Focus. Die Herausforderungen sind zahlreich, damit eine nachhaltige Beschaffung garantiert ist. Der Rückverfolgbarkeit kommt dabei eine besonders hohe Bedeutung zu. Langfristig werden sich nur jene Nahrungsmittelproduzenten am Markt behaupten können, die ihr Beschaffungswesen in hohem Grade nachhaltig gestalten, so Safra Sarasin weiter.
Die Schlaglichter der Studie:
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Quelle: Bank Safra Sarasin