13.03.2026, 08:57 Uhr
Eine stille Krise trat diese Woche aus dem Schatten der Kapitalmärkte ins Rampenlicht. Es geht um hohe Renditen, KI-Euphorie, mutmasslichen Betrug und enttäuschte Privatanleger. Dabei zeigt sich: Die Grossbanken...
Im Jahresvergleich sind die Verbraucherpreise in Grossbritannien im Juli um 6,8 Prozent gestiegen, wie das Statistikamt ONS bekannt gab. Analysten hatten mit einer etwas stärkeren Abschwächung der Teuerung auf 6,7 Prozent gerechnet.
Im Juni war die Inflationsrate noch bei 7,9 Prozent, im Mai bei 8,7 Prozent gelegen. Die Statistiker erklärten den schwächeren Preisauftrieb im Juli vor allem mit fallenden Preisen für Gas und Elektrizität. Lebensmittel hätten sich zwar weiter verteuert, allerdings nicht mehr so stark wie noch im Vorjahresmonat.
Die Kernteuerung, bei der schwankungsanfällige Preise für Energie und Nahrungsmittel ausgeblendet werden, hielt sich hingegen stabil. Hier blieb die Jahresrate im Juli auf hohen 6,9 Prozent.
Das britische Pfund reagierte kaum.