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Bendura Bank meldet starke Neugeldzuflüsse im Geschäftsjahr 2025

Bendura-CEO Philipp Forster sieht sich auf Wachstumskurs (Bild: Bendura)
Bendura-CEO Philipp Forster sieht sich auf Wachstumskurs (Bild: Bendura)

Die liechtensteinische Boutique-Privatbank verzeichnet 2025 ein starkes Wachstum. Das verwaltete Vermögen stieg auf über CHF 4 Milliarden – getragen von hohen Neugeldzuflüssen und einer klaren Strategie mit Blick auf Asien.

31.03.2026, 10:19 Uhr

Redaktion: asc

Die Bendura Bank hat im Geschäftsjahr 2025 die Schwelle von vier Milliarden Franken verwaltetem Kundenvermögen überschritten. Laut dem am Dienstag veröffentlichten Jahresbericht stiegen die Assets under Management von CHF 3,46 Milliarden auf CHF 4,05 Milliarden, was einem Zuwachs von rund 17 Prozent entspricht. Treiber waren Netto-Neugeldzuflüsse in Höhe von 550 Millionen Franken.

Der Jahresgewinn legte moderat zu: von 12,6 auf CHF 12,8 Millionen Franken. Der Bruttoertrag ging leicht zurück – von 56,0 auf CHF 55,0 Millionen Franken. Die Cost-Income-Ratio lag bei 63,9 Prozent.

Starke Kapitalausstattung als Fundament

Die Bank hält weiterhin eine ungewöhnlich komfortable Kapitalbasis. Das Eigenkapital stieg auf 132,5 Millionen Franken, die harte Kernkapitalquote (CET1) erreichte 24,1 Prozent – ein Wert, der deutlich über den regulatorischen Mindestvorgaben liegt und der Bank erheblichen strategischen Spielraum lässt.

Die Bendura Bank verfolgt mit ihrer «HORIZON»-Strategie einen fokussierten Wachstumskurs. Bis 2030 will die Bank ihr verwaltetes Vermögen auf über 6,5 Milliarden Franken ausbauen, was einer weiteren Steigerung von rund 60 Prozent gegenüber dem heutigen Stand entspricht.

Geografisch setzt die 1998 gegründete Bank dabei bewusst auf zwei Standorte: Liechtenstein als europäischer Anker im internationalen Private Banking, und Hongkong als Brücke in die asiatischen Wachstumsmärkte. CEO Philipp Forster erklärte dazu: «2025 hat gezeigt, was uns als Bank auszeichnet: Wir wachsen, weil unsere Kunden uns vertrauen.» Die hohen Neugeldzuflüsse sieht er als direkten Beweis dafür, dass das Boutique-Modell skalierbar ist – ohne den persönlichen Charakter zu verlieren.

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