Julius Bär holt Spezialisten an Bord

13.01.2009, 10:33 Uhr

Der Julius Bär Global Convert Bond Fund eröffnet Investoren den Zugang zum weltweiten Wandelanleihenmarkt. Wandelanleihen als eines der ältesten Finanzinstrumente enthalten eine Aktien- und eine Anleihenkomponente und sind ein optimales Diversifikationsinstrument in einem Gesamtportfolio. Der JB Global Convert Bond Fund profitiert neu vom Wissen der Investmentboutique EMCore AG.

Der Julius Bär Global Convert Bond Fund investiert weltweit in Wandelanleihen. Strategisch sind Wandelanleihen eine optimale Beimischung in einem Portfolio, da sie über die Anleihenkomponente die Rückzahlung des Kapitals in Aussicht stellt und dank des Wandelrechtes den Investor am Aktienmarkt partizipieren lässt. Das Hauptaugenmerk liegt im Investment-Grade-Bereich, da tiefere Bonitäten den Kapitalerhalt in geringerem Ausmass gewährleisten.

Konstantes Risikoprofil

Der Julius Bär Global Convert Bond Fund hat mit der EMCore AG einen Spezialisten im Bereich Wandelanleihen an Bord geholt. Die Investmentboutique ist fokussiert auf das Verwalten von Wandelanleihenportfolios und das Risikomanagement. Der Investmentprozess der EMCore AG basiert auf ein proprietäres und voll integriertes Risikomanagement (iRisc“-System) und begünstigt ein konstantes Risikoprofil des Fonds. Die daraus resultierende höhere Asymmetrie des Chancen-Risiko Verhältnis führt zu einer Steigerung des risikoadjustierten Ertrages im Gesamtportfolio.

Diversifikation

Die strategische Ausrichtung des Julius Bär Global Convert Bond Fund wird in einen defensiven und zyklisch/taktischen Bereich geteilt. Dadurch hat der Fonds das Potential an Bullenmärkten entsprechend zu partizipieren und gleichzeitig bei Seitwärtsbewegungen und in Bärenmärkten eine Überschussrendite zu erzielen. Um dem Anspruch eines hohen Kapitalerhaltes gerecht zu werden, investiert der Fonds ausschliesslich im Bereich der Investment-Grade-Wandelanleihen, was auch in der neuen Benchmark reflektiert ist. Durch den stringenten Investmentprozess werden die Opportunitätsrisiken in der Umsetzung so gering wie möglich gehalten und das absolute Rückschlagsrisiko weiter minimiert.

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